Eingeschlagenes Eisen entfernen wir sicher von innen und der Boden bleibt vollständig intakt.

Eingeschlagene Höheneisen gehören zu den typischen Schadensursachen im Neubau. Sie dienen beim Betonieren der Orientierung, treffen aber in der Praxis regelmäßig auf Entwässerungsleitungen. Sobald ein Eisen das Rohr durchschlägt, entstehen Undichtigkeiten, Verstopfungen oder sogar komplette Ausfälle der Leitung. Häufig erhalten Betreiber daraufhin die Empfehlung, den Estrich zu öffnen, die Fußbodenheizung freizulegen und das gesamte Rohr zu ersetzen. In vielen Fällen ist das jedoch nicht notwendig.
Eisen dringt meist während der Rohbauphase in Leitungen ein. Typische Ursachen sind:
• Höheneisen werden vor dem Betonieren in den Untergrund eingeschlagen
• Die Orientierungspunkte treffen versehentlich auf eine Entwässerungsleitung
• Beim Neubau wurden Leitungen nicht vollständig dokumentiert
• Bauarbeiter bemerken den Treffer nicht und betonieren weiter
• Der Defekt fällt erst später durch Undichtigkeiten oder Verstopfungen auf
Bereits ein einziges Eisen kann ein Rohr vollständig blockieren oder beschädigen.
Übliche Werkzeuge wie Spiralen, leichte Fräsen oder Hochdruckgeräte können ein eingeschlagenes Eisen nicht entfernen. Typische Probleme sind:
• das Werkzeug erreicht die Schadenstelle nicht
• das Eisen ist fest im Rohr verankert
• einfache Werkzeuge beschädigen die Leitung zusätzlich
• die Leitung bleibt weiterhin undicht oder verstopft
Daher raten viele Firmen zum Aufstemmen von Estrich und Bodenplatten, was hohe Kosten und lange Stillstandszeiten verursacht.
Für fest eingeschlagene Eisen sind Werkzeuge nötig, die weit stärker und präziser arbeiten als übliche Rohrreiniger. H&H Hildebrand setzt dafür Spezialtechnik ein, die selbst auf langen Strecken zuverlässig arbeitet.
Zum Einsatz kommen:
• individuell angepasste Werkzeugköpfe für enge Rohre
• präzise geführte Schneidwerkzeuge zum Freilegen des Eisens
• Hochleistungs Systeme, die auch auf langen Distanzen stabil arbeiten
• schrittweises Herausarbeiten unter Sichtkontrolle
• Arbeiten über kleine Zugänge ohne Öffnen des Bodens
Werkzeuge werden vor Ort häufig modifiziert oder neu gefertigt, damit sie exakt zur Situation passen.
Nach dem Entfernen des Eisens bleibt eine beschädigte Stelle im Rohr zurück. Diese wird dauerhaft repariert durch:
• eine innenliegende Manschette
• formschlüssige Abdichtung von innen ohne Bauarbeiten
• hohe Belastbarkeit auch bei statischen Kräften
• sofortige Wiederherstellung der Dichtigkeit
Der Inliner legt sich stabil an die Rohrinnenwand an und versiegelt die beschädigte Stelle vollständig.
• kein Öffnen von Estrich oder Bodenplatten
• keine Freilegung der Fußbodenheizung
• sehr geringe Stillstandszeiten
• erheblich weniger Kosten als ein Leitungsaustausch
• dauerhafte Reparatur und vollständige Wiederherstellung der Funktion
• Arbeiten sind auch über große Strecken möglich
In einem aktuellen Projekt wurde ein Eisen entfernt, das sich mehrere Meter tief im Rohr befand. Der Zugang lag im Bad, die Schadenstelle jedoch weit entfernt unter dem Neubau.
Andere Firmen hatten empfohlen, den gesamten Boden zu öffnen.
H&H Hildebrand entfernte das Eisen vom Bad aus 30 Meter entfernung. Das Eisen wurde Innenliegend entfernt und anschließend setzte H&H Hildebrand einen sogenannten Inliner zur dauerhaften Abdichtung.
Das Gebäude blieb vollständig nutzbar und die Leitung war sofort wieder funktionstüchtig.
Ein eingeschlagenes Eisen im Abwasserrohr bedeutet nicht automatisch große Bauarbeiten. Mit der richtigen Technik können solche Schäden präzise und ohne Bodenöffnung beseitigt werden. Für Betreiber entsteht dadurch eine erhebliche Zeit und Kostenersparnis.

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